www.diabetiker-experte.de - Hier erfahren Sie, was Sie zu Diabetes wissen müssen

 

     

 

Diabetes Therapie

Insulin spritzen: Richtig spritzen bei Diabetes

Wie spritze ich Insulin? Lernen Sie richtig spritzen bei Diabetes.

Insulin richtig spritzen bei DiabetesEs hat sich bei der Insulintherapie bewährt, in das Unterhautfettgewebe (subkutan) zu spritzen. Das Unterhautfettgewebe kommt nach den Hautschichten und ist auch von Laien sehr gut zu treffen.

Zusätzlich wird das Insulin "gleichbleibend" in die Blutbahn abgegeben, sodass dessen Wirkungseintritt sehr gut beurteilt werden kann.

Wichtig ist zunächst die Auswahl der Nadellänge. Bei sehr schlanken Personen mit wenig Unterhautfettgewebe muss die Nadel kürzer sein als bei Personen mit hohem Unterhautfettgewebe. In der Regel liegen die Nadellängen zwischen 5 und 12 mm.

Es gibt 3 einfache Regeln, die Sie bei der Insulin Therapie — egal ob mit Pen oder mit Spritze einhalten müssen:

  1. Wählen Sie jeden Tag eine andere Stelle, in die Sie das Insulin injizieren. So vermeiden Sie Verhärtungen der Haut.
  2. Beim Spritzen sollten Sie die Haut anheben. Dann können Sie das Insulin nicht in die darunter liegende Muskulatur spritzen.
  3. Diese Hautfalte sollten Sie, nachdem Sie gespritzt haben, noch rund 15 Sekunden halten und erst dann die Nadel/den Pen herausziehen. So vermeiden Sie, dass das Insulin wieder aus der Einstichstelle herausfließt.

Bei den verschiedenen Präparaten sollten Sie beachten, dass Sie "trübes" Insulin vorher durch schwenken und kippen des Präparates durchmischen sollten (NICHT schütteln), da nach längerem Liegen des Insulins, sich der trübe und der klare Anteil des Insulins trennen.

Beim Insulin spritzen kann es dann passieren, dass nur der klare (schnellwirkende) Anteil injiziert wird, wohingegen der trübe (verzögerte) Anteil noch in der Spritze bleibt.

Im folgenden Video sehen Sie den Gebrauch eines Insulin Pens... dort wird das Präparat allerdings geschüttelt, was Sie nicht tun sollten...

Mehr zum Thema: Diabetes Therapie - Insulintherapie - Diabetes Folgen

 Diabetes Mellitus - Zuckerkrankheit - Die Startseite
 Diagnose: Zuckerkrank - Was Tun bei der Zuckerkrankheit?
 Diabetes Symptome
 Diabetes 1 - Fakten zu Diabetes Typ I
 Diabetes 2 - Fakten zu Diabetes Typ II
 Diabetes Risikofaktoren: "Das metabolische Syndrom"
 Diabetes: Ernährung und Bewegung
 Insulinresistenz und Diabetes Risikotest | Der Standl-Biermann-Score
 Lada Diabetes - Diabetes Typ 1A
 Mody Diabetes - Diabetes Typ 3
 Ursachen bei Diabetes Typ 2
 Diabetes Spätschäden und Folgen von Diabetes Mellitus
 Auge - Diabetische Retinopathie
 Fuss - Diabetisches Fußsyndrom
 Gefäße - Diabetische Makroangiopathie
 Nerven - Diabetische Neuropathie
 Nieren - Die diabetische Nephropathie
 Ernährung bei Diabetes
 Gesunde Diabetiker-Ernährung
 Diabetes Tabletten - Eine Notlösung
 Lebensmittel für Diabetiker
 Blutzuckerspiegel bei Diabetes: Langkettige Kohlenhydrate helfen
 Diabetes Typ 2: 9 Tips für die Richtige Ernährung
 Diabetes Test
 Diabetes-Bluttest: die Nüchternuntersuchung
 Der orale Glucosetoleranztest
 Die Urin-Untersuchung
 Der HbAIc-Wert [auch HbA1c]
 Sport bei Zuckerkrankheit und Diabetes
 Verbrennen Sie einfach Ihren Blutzucker
 Vermehren Sie Ihre Insulin-Rezeptoren
 Diabetes Medikamente bei Sport
 Diabetes Therapie
 Diabetes Mellitus Typ 1 - Schulmedizinische Therapieoptionen
 Diabetes mellitus Typ 2 - Schulmedizinische Therapieoptionen
 Diabetes mellitus Typ 2: Wann helfen Antdiabetika Tabletten?
 Diabetes Insulintherapie
 Insulin spritzen: Richtig spritzen bei Diabetes
 Insulin Pen und Insulin Spritze - Wichtige Tips
 Vitamine in der Diabetes Therapie
 Vitamin B1 bei Diabetes und Herzinsuffizienz
 Chrom bei Diabetes mellitus
 Heilpflanzen bei Diabetes: Gingko, Artischocke und Goldrute
 Diabetichron: Banabablätter - Liponsäure - Chrom - Magnesium und mehr gegen Diabetes
 Diabetes Symptome und Management
 Unterzuckerung erkennen
 Insulin-Mangel kann auch zur Überzuckerung führen
 Vergessene Medikamente lassen Ihren Blutzuckerspiegel steigen

 
Risiko Diabetes              

"Bei kosequenter Einnahme von Nährstoffen mildern sich die Langzeitschäden, unter denen viele Diabetiker leiden."
Dr. Müller-Wohlfahrt


"Obwohl verschiedene Autoren vor über 15 Jahren die meist spektakuläre Wirkung der Zink-Träger-Therapie vorgestellt haben, wird die von der "Schule" kaum angewendet, sehr zum Schaden der diabetischen Patienten."
Dr. med. Hans Nieper


"Wenn Sie täglich drei kleine Mahlzeiten und drei Zwischenmahlzeiten einnehmen, bekommen Sie viel gesündere Blutzucker- und Insulinwerte."
Dr. Aaron Wink, Leiter des Diabetis Research Institute in Norfolk, USA