Therapie

Was ist denn die „richtige“ Diabetes Therapie? Lassen Sie mich eins gleich vorweg sagen: Eine häufig verbreitete These ist, dass eine notwendige Insulin-Therapie „alternativlos“ sei (wie es neuerdings so schön heißt) und keinesfalls durch Naturheilkunde oder Vitamine ersetzt werden könne.

Die rigide Senkung des Blut-Glucose-Wertes mit Insulin kann zu akuten Unterzuckerungen führen, die gerade für Senioren sehr riskant sind. Selbst Diabetologen relativieren seit einigen Jahren den Standard-Wert für den Langzeit-Blutzucker (HbA1c) und fordern eine verstärkt individuelle Herangehensweise an die Erkrankung.
Daran zeigt sich, dass die für unabwendbar gehaltene Insulin-Pflicht langsam ins Märchenreich gehört.

Zu diesen Märchenstunden nehme ich ausführlich Stellung in meinem Newsletter „Diabetes Lügen„, den Sie kostenlos anfordern können. Klicken Sie dazu HIER.

Bevor ich etwas über die Alternativen schreibe, finden Sie hier zwei Links zur „klassischen“ schulmedizinischen Therapie:

Darüberhinaus gibt es einige Wirkstoffe aus der Natur, die Ihnen helfen, die gefürchteten Folgeerkrankungen eines Diabetes zu vermeiden oder zu reduzieren.

Besonders bei Diabetes Mellitus Typ 2 helfen Vitamine, Mineralstoffe und die Spurenelemente. Diese sind ein wirksamer Schutz gegen die chronischen Gefäßkrankheiten und andere Folgeerkrankungen bei einer Diabeteserkrankung.

Wenn Sie unter der Zuckerkrankheit leiden und mit gesunder Ernährung bei Diabetes, sowie Sport bei Diabetes nicht mehr weiterkommen, erhalten Sie entweder Diabetes Tabletten (sog. Antidiabetika) oder Sie müssen Insulin spritzen.

Darüber hinaus ist aber eines für Sie als Diabetiker wichtig, nämlich dass Sie die Spätschäden bei Diabetes: Gefäßkrankheiten, aber auch den diabetischen Fuß oder eine Erblindung verhindern.

Gefäßschutz ist besonders wichtig

Gerade die Gefäßkrankheiten sind eine große Bedrohung für Diabetiker: Denn durch die hohen Blutzuckerwerte wird die Fließgeschwindigkeit des Blutes beeinträchtigt – es könnten sich sogar Blutgerinnsel bilden.

Diese Gerinnsel können die Arterien verstopfen – je nachdem, in welchen Gefäßen das passiert, kommt es zu Herzinfarkt oder Schlaganfall. Diesem Problem kann aber vorgebeugt werden!

Gegen die anderen Folgekrankheiten der Zuckerkrankheit hat Mutter Natur sehr wirksame Helfer, die Sie unbedingt einsetzen sollten. Mehr zur Diabetes-Therapie finden Sie auf den folgenden Seiten:

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Diabetes-Newsletter dazu an:

Heilpflanzen bei Diabetes?

Können Heilpflanzen bei Diabetes wirkungsvoll eingesetzt werden? Ginkgo, Artischocke, Ingwer und Goldrute näher betrachtet... Verschiedene Heilpflanzen können positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf bei Diabetes nehmen. Auch zur Vorbeugung…

Chrom bei Diabetes mellitus

Chrom ist im Kampf gegen Diabetes besonders wichtig Chrom beeinflusst Ihren Insulin-Spiegel entscheidend. Daher ist dieses Spurenelemt enorm wichtig, sowohl in der Diabetes-Vorsorge, als auch in der Diabetes Therapie. Nur wenn im Körper…

Vitamin B1 – wichtig bei Diabetes und Herzinsuffizienz

Thiamin, sogenanntes Vitamin B1, ist ein wasserlösliches und hitzeempfindliches, für die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten unbedingt erforderliches, Vitamin. Gerade in den Randschichten kohlenhydrathaltiger Cerealien wie Getreide und…

Vitamine in der Diabetes Therapie

Die klassische Diabetes Therapie konzentriert sich im Wesentlichen auf Medikamente: Antidiabetika und die Insulintherapie. Ich halte dies für einen großen Fehler, denn Vitalstoffe (v.a. Vitamine und Spurenelemente) können die Blutzuckerwerte…

Metformin: Diskussion um Wirkungen und Nebenwirkungen

Metformin senkt den Blutzucker beim Diabetes Typ 2. Auf welchem Wege das Biguanid wirkt, ist bisher nicht eindeutig geklärt. Jedoch vermuten Ärzte, dass Metformin vor allem die Freisetzung von Glukose aus der Leberstärke unterdrückt. Auch…

Homöopathie gegen Diabetes

Rund 4 % der Weltbevölkerung leiden unter Diabetes. Bis 2030 soll Experten-Prognosen zufolge diese Zahl auf 5,4 % steigen. Verantwortlich gemacht wird dafür der sich wandelnde Lebensstil mit weniger Bewegung und zu üppiger Ernährung. Doch…